
„Nicht sehr lang her, nicht sehr weit weg.“
Wie mit Kindern über den Holocaust reden.
Ein Gespräch mit der Autorin und Illustratorin Carla Infanta Gabor, Santiago di Chile
Für Eltern, Großeltern, Lehrer:innen, Erzieher:innen und alle, die an diesem Thema interessiert sind.
Moderation: Dr. Marc Fachinger, Zeitzeugen.33.45
Soll man, darf man, muss man gar mit Kindern über den Holocaust sprechen?
Wenn wir uns die Wirklichkeiten und Wirklichkeitswahrnehmungen von Kindern anschauen, kann man diese Frage nur mit Ja beantworten.
In den letzten Jahren erschienen beeindruckende Kinderbücher zum Holocaust und den furchtbaren Jahren 1933-1945. Eines von ihnen heißt „Nicht sehr lang her, nicht sehr weit weg.“ Geschrieben wurde es von der chilenischen Autorin Carla Infanta Gabor, veröffentlicht im Fischer Sauerländer Verlag, letztes Jahr wurde es auf der Leipziger Buchmesse präsentiert.
Die Autorin wird im Oktober auf ihrer Reise nach Deutschland auch zwei Tage in Frankfurt, u.a. auf der Buchmesse, sein. Und am Abend des 7. Oktober in der Stadtbücherei Königstein.
Der Eintritt ist frei.





