
Kreisweite Radtour zum Stadtradeln mit feierlichen Staffelstab-Übergaben in Kronberg und Königstein
Im Rahmen des Stadtradelns hat der Hochtaunuskreis die „Tour de Hochtaunuskreis“ ins Leben gerufen: Ein Stadtradeln-Staffelstab wird während des Stadtradeln-Zeitraums von Kommune zu Kommune überbracht. Das ist nicht nur eine schöne Möglichkeit, um Kilometer zu sammeln, es verbindet auch die Städte und Gemeinden im Kreis.
Mitradeln können alle, die Lust und Zeit haben. Die Anforderungen an E-Bikende sind nicht allzu hoch, für klassisch Radelnde manchmal etwas anspruchsvoller. Ein Einstieg ist an jedem Etappenabschnitt möglich:
2. Etappe, 1. Abschnitt, Start 9.45 Uhr
Der erste Abschnitt der zweiten Etappe startet um 9.45 Uhr am Taunus-Informationszentrum an der Oberurseler Hohemark und führt durch den erfirschenden Wald nach Kronberg auf den „Berliner Platz“, wo die Radelnden gegen 11.00 Uhr vom Kronberger Bürgermeister Christoph König erwartet werden.
2. Etappe, 2. Abschnitt, Abfahrt 11.00 Uhr
Von Kronberg geht es durch die Mammolshainer Obstwiesen und auf dem Ochsenweg hinauf nach Königstein, wo Bürgermeisterin Beatrice Schenk-Motzko auf dem Kapuzinerplatz den Stadtradeln-Staffelstab – voraussichtlich gegen 11.45 Uhr – feierlich entgegennimmt.
2. Etappe, 3. Abschnitt, Abfahrt 12.30 Uhr
Um 12.30 Uhr geht es nach einer kurzen Pause zum Durchatmen und zum Energietanken weiter ins Freibad nach Schmitten, wo die mit 790 Höhenmetern auf 40 Kilometer Strecke anspruchsvolle Fahrt am Freibad gegen 14.45 Uhr endet.
Die Leitung des letzten Abschnitts übernimmt der ADFC Königstein. Der letzte Abschnitt ist ca. 22 km lang und führt durch die Altkönigstraße auf den Butterweg, den Langen Weg und Kohlweg. Vorbei an Glashütten, Oberems und Seelenberg erfolgt die Ankunft in Schmitten nach moderaten Höhenmetern auf dem Weiltalweg.
Der letzte Abschnitt ist auch für klassisch Radelnde ganz gut zu bewältigen.
Rückfahrt
Die Rückfahrt von Schmitten führt durch den Stadtteil Arnoldshain auf der „TaunusRunde: ‚Höhenluft'“ zum Sandplacken. Ab hier können alle Teilnehmenden zurück in ihre Heimatstädtchen radeln.



Christian Bandy